18 märz 2019

Nestlé und Veolia schließen sich zusammen, um Umweltverschmutzung zu bekämpfen

Nestlé und Veolia, das weltweit führende Unternehmen für Ressourcenmanagement, haben ihre Zusammenarbeit bei der Sammlung, Sortierung und Wiederverwertung von Kunststoffmaterial bekannt gegeben. Der Schwerpunkt liegt auf flexiblen Kunststoffverpackungen. Die Projekte konzentrieren sich vorrangig auf elf Länder in Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa.

Die Partnerschaft soll auch Technologien erforschen, um praktikable Modelle für das Recycling in verschiedenen Ländern zu etablieren. Dazu gehören chemische Recyclingtechnologien wie die Pyrolyse, um neuartigen Kunststoff herzustellen. Das soll Nestlé dabei helfen, den Recyclinganteil von Flaschen auf 35% und der gesamten Produktverpackungen bis 2025 auf 15% zu erhöhen.
 
 
Magdi Batato, Executive Vice President und Head of Operations von Nestlé, sagt: „Kunststoffabfälle sind eine Herausforderung, die ein System von Lösungen erfordert, die alle gleichzeitig funktionieren. Diese Partnerschaft ist ein weiterer konkreter Schritt, um unsere Bemühungen zur Bewältigung des kritischen Problems der Kunststoffabfälle zu beschleunigen. Wir nutzen die Technologie und das Know-how von Veolia und werden mit Pilotprojekten in mehreren Ländern beginnen, um sie dann global auszurollen. "
 
Laurent Auguste, leitender Vizepräsident für Entwicklung, Innovation und Märkte bei Veolia, sagt: „Ich begrüße die Gelegenheit dieser Partnerschaft mit einem globalen Branchenführer wie Nestlé auf der Suche nach einer Kunststoff-Kreislaufwirtschaft. Dank unserer Expertise bei Ressourcenrückgewinnung und Recycling sind wir in der Lage, dieses Problem mit globalen Marken und anderen Akteuren der Wertschöpfungskette auf allen Kontinenten zu lösen. Wir glauben, dass es an der Zeit ist, mehr Materialien zu recyceln, und wir freuen uns, unseren Kunden dabei zu helfen, immer einfallsreicher zu sein, damit sie unsere Lebensqualität verbessern und gleichzeitig unseren Planeten und seine Ressourcen schützen können.“
 
Die Partnerschaft mit Veolia folgt einer Reihe von Initiativen zur schnelleren Beseitigung von Kunststoffabfällen. Sie steht im Einklang mit dem Bestreben von Nestlé, bis 2025 100% seiner Verpackungen recycelbar oder wiederverwendbar zu machen.

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