Kreislaufwirtschaft

Kreislaufwirtschaft: Wertschöpfen statt wegwerfen!

Kreislaufwirtschaft - das ist ein Wirtschaftsmodell, bei dem der Lebenszyklus von Produkten und Materialien verlängert wird, indem man sie so viel wie möglich teilt, wiederverwendet, repariert und recycelt.

Derzeit werden nur 25 Prozent der jährlich weltweit anfallenden Abfälle und kaum zwei Prozent der Abwässer wiederverwendet. Hier gibt es viel Luft nach oben: Rohstoffe und Wasser sollten im Kreislauf geführt werden, denn natürliche Ressourcen werden knapper und ihre Rückgewinnung spart CO2 und ist nicht zuletzt gut fürs Klima.

Um im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu handeln, gibt es viele Wege. Veolia macht dies zu seinem Kerngeschäft und beweist, dass es möglich ist, im Sinne der Umwelt zu handeln und dabei wirtschaftlich erfolgreich zu sein. An Hand von verschiedenen Beispielen zeigen wir auf, wie Kreislaufwirtschaft in der Praxis aussehen kann. So können kleine Verpackungen gesammelt und recycelt werden, aber auch große Windkraftanlagen umweltschonend zerlegt und ihre Materialien wieder genutzt werden. Bioabfälle können in Energie und wertvollen Kompost verwandelt und das Take-away-Geschirr vom Strandcafe nicht geradewegs im Meer, sondern als Mehrweg in der nächsten Gaststätte landen. Kreislaufwirtschaft bedeutet aber auch, schon beim Design ans Recyceln zu denken, oder nicht mehr verwendete Güter weiter zu geben, kaputte zu reparieren oder alte Materialien in etwas völlig Neues zu verwandeln. Über seine Stiftung zum Beispiel unterstützt Veolia eine Vielzahl dieser Initiativen.
 

 

 

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