Digitalisierung bei Veolia - Ein Blick in die Zukunft

Dank einer bereits weit fortgeschrittenen Digitalisierung konnte man bei Veolia mit den Einschränkungen der Corona-Krise flexibel, leistungsfähig und zuverlässig ohne Unterbrechung der wesentlichen Dienste umgehen. Das Unternehmen konnte seine Einsatzmöglichkeiten anpassen und stellte damit sowohl personell als auch technologisch unter Beweis, dass es maßgeblicher Akteur des ökologischen Wandels ist.

Die Corona-Gesundheitskrise machte für alle die Dringlichkeit eines globalen ökologischen Wandels deutlich. Schließlich geht es darum, ob die Zukunft der Territorien belastbar und kohlenstofffrei sein wird. Die Kunden von Veolia - Kommunen, Dienstleistungs- und Industrieunternehmen - haben das verstanden, so dass wir derzeit in allen Konjunkturprogrammen eine verstärkte ökologische Komponente beobachten können. Eine gute Nachricht für Veolia, das mit seinem strategischen Programm „Impact 2023“ zu Recht eine Vorreiterstellung bei der Umsetzung des ökologischen Wandels einnehmen will. "Wir sind Teil der Lösung geworden. Wir ermöglichen den ökologischen Wandel, indem wir den kollektiven Willen und die zugewiesenen Budgets in konkrete Projekte umsetzen. Das ist unser Beruf", sagt die für den Betrieb zuständige stellvertretende Veolia-Geschäftsführerin Estelle Brachlianoff.

Die Kontinuität der Dienstleistungen in der Krise sicherstellen

Zwar ist die Bereitstellung der wesentlichen Dienste eine Pflicht, kann sich jedoch aus der Ferne als recht komplex erweisen, zumal Fehler ernste Konsequenzen haben. In Zeiten allgemeiner Ausgangsbeschränkungen waren die digitalen Tools von Veolia in vielen, stark von der Corona-Krise betroffenen Gebieten die entscheidende Lösung für die Aufrechterhaltung wesentlicher Dienstleistungen. 

"Der technologische Vorsprung von Veolia ermöglicht dem Unternehmen, mit unvorhergesehenen Ereignissen gelassener umzugehen als andere Unternehmen." (Didier Bove)

"Da die Digitalisierung bei Veolia bereits 2012 begann, waren die technischen Voraussetzungen bereits gegeben, so dass wir kein neues System mehr kaufen mussten", erklärt Didier Bove, Director of Information Systems & Technology, der für die Strategie der Informationssysteme bei Veolia verantwortlich ist. Das Programm SATAWAD (Secure, Anytime, Anywhere, Any Device) wird seit mehreren Jahren zum absolut sicheren Sammeln, Analysieren und Zulassen der Daten zahlreicher Standorte eingesetzt, unabhängig davon, wo man sich befindet. Auch cloudbasierte Bürolösungen ermöglichen seit langem das Arbeiten aus der Ferne und Projekte wie Hubgrade oder Aquavista sowie die Online-Überwachung der Betriebs- und Umweltleistungen an  Kundenstandorten. "Der technologische Vorsprung von Veolia ermöglicht dem Unternehmen, mit unvorhergesehenen Ereignissen gelassener umzugehen als andere Unternehmen", erläutert Didier Bove.

Mitten in der Pandemie war Veolia in der Lage, seine personellen und technologischen Ressourcen zur Aufrechterhaltung seines Betriebs zu mobilisieren - mit Ausnahme öffentlicher Bauarbeiten, die auf Weisung der Regierung wegen der Krisensituation eingestellt wurden. „Das Wort „wesentlich" wurde zum Schlüsselwort", sagt Estelle Brachlianoff. „Abgesehen von den Diensten, an die man als erstes denkt - Trinkwasserversorgung, Abwasserentsorgung, Abfallsammlung usw. - haben sich auch andere Sparten als unverzichtbar erwiesen: so zum Beispiel die Behandlung von Sonderabfällen aus der Pharmaindustrie oder Krankenhäusern, ohne die die Herstellung von Medikamenten oder die gesundheitliche Sicherheit nicht hätte gewährleistet werden können.“   

Gemäß den im Rahmen von Impact 2023 eingegangenen Verpflichtungen positioniert sich Veolia am Ende der Krise als "glokaler" Partner, d.h. so nah wie möglich an den lokalen Gegebenheiten und Zwängen bei gleichzeitiger Nutzung sämtlicher Möglichkeiten eines globalen Unternehmens. Ein Partner, der in der Lage ist, die Widerstandsfähigkeit seiner Kunden zu verbessern und sie effektiv durch jede Art von Krise zu begleiten. 

Sich den Herausforderungen gemeinsam stellen: #UnitedThanksToDigital 

Schon 2012 haben die Veolia-Teams gelernt, mit ihren digitalen Werkzeugen umzugehen. Der Einsatz von Google Suite, die Abhaltung von Videokonferenzen, die Nutzung der Cloud... waren im Konzern schon lange vor der Krise gang und gäbe. Dennoch war es ein langer Weg, bis man die Zusammenarbeit der Teams aus der Ferne aktivieren konnte. "Wir mussten während der Corona-Beschränkungen nach und nach gemeinsam Regeln festlegen und haben uns dieser Herausforderung auch gestellt", sagt Didier Bove. Die Teams zeigten bei dieser Gelegenheit, dass sie in der Lage waren, sich bei komplexen Einsätzen aus der Ferne gegenseitig zu unterstützen, ohne an operativer Leistung einzubüßen, indem sie auf alle Ressourcen zurückgriffen, die ihnen die digitale Technologie zur Verfügung stellte. 

Peer-Reviews zum Beispiel, d.h. mehrtägige Beratungen, auf denen traditionell Experten aus allen Ländern an einem Ort zusammentrafen, um neue oder sensible Projekte zu hinterfragen, fanden erstmals ausschließlich online statt! "Rund 30 Sachverständigen gelang es, sich fachlich über den Bau der Sondermüllverbrennungsanlage in Sadara im Nahen Osten auszutauschen, zusammenzuarbeiten und sich aus der Ferne zu fordern", sagt Pierre Ribaute, Director of Business Support and Performance bei Veolia.

Eine ausgewogene Aufteilung zwischen Präsenz- und Fernsteuerung

Die Krisensituation hat Veolia dazu veranlasst, die Digitalisierung im Unternehmen zu beschleunigen. So wurden eine Reihe von Werkzeugen und Anwendungen standardisiert (Onlineschulungen für Kunden, elektronische Unterschriften, etc.).  

Auf Kundenseite ging es darum, die Vorteile der Cloud-Technologie zu nutzen und gewisse Ängste im Zusammenhang mit der Auslagerung von Daten zu überwinden. Veolias Entscheidung, mit Plattformen zusammenzuarbeiten, die als zuverlässig gelten, z.B. Google oder Microsoft, hat sich als kluge Entscheidung erwiesen, um die in der Krise in die Höhe geschnellten Cyberangriffe in Form von Eindringversuchen oder schädlichen E-Mails abzuwehren. „Ohne anmaßend sein zu wollen, können wir sagen, dass wir unsere Systeme bisher erfolgreich verteidigen konnten.“ sagt Didier Bove. 

Auch bei Veolia wurden neue Weichen gestellt. "Wir haben uns psychologisch geöffnet und mit allem experimentiert, was denkbar und möglich zu sein schien, wobei wir dem Online-Austausch den Vorzug vor dem persönlichen Gespräch gegeben haben. Wir haben Mauern niedergerissen", sagt Pierre Ribaute. „Wir wussten beispielsweise, dass wir mithilfe von Augmented Reality in der Lage sind, Energieaudits aus der Ferne durchzuführen, indem wir Teams vor Ort einsetzen, die mit Google-Glasses ausgestattet und mit den PCs der Experten am anderen Ende der Welt vernetzt sind", erklärt er. „Das funktioniert aber nur deshalb so gut, weil sich die Teams kennen und vertrauen. Die Beziehungen, die man in der realen Welt knüpft, bleiben unersetzlich.“ Dies deutet darauf hin, dass Veolia am Ende der Krise mit einer ausgewogenen Kombination aus Präsenzphasen und Fernsteuerung arbeiten wird. Ein weiterer Schritt hin zur Reduzierung des ökologischen Fußabdrucks.

Schnelles Reagieren und Anpassen

Eine Gesundheitskrise diesen Ausmaßes kann nur dann bewältigt werden, wenn man sich immer wieder in Frage stellt und schnell  reagiert. So wurde beispielsweise in nur drei Wochen ein umfassendes Angebot für Gesundheit und Umwelthygiene von Gebäuden erstellt und eingeführt, bei dem die Raumluftqualität, die Sicherheit der Wasserversorgungsnetze und die Raumdesinfektion berücksichtigt wurde (siehe Kasten auf Seite 26). „Zahlreiche Themen wurden beschleunigt behandelt", erklärt Estelle Brachlianoff. „Für die Müllabfuhr zum Beispiel bedeuteten die Corona-Beschränkungen eine komplette Umgestaltung der Abfuhrrouten. Mithilfe digitaler Werkzeuge konnte man sich praktisch sofort an die Gegebenheiten anpassen". 

„In der Krise hat Veolia seine Fähigkeiten und seinen Weitblick hinsichtlich der Resilienz der Regionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt." (Pierre Ribaute)

Ein weiteres überzeugendes Beispiel: die Schließung von Mülldeponien. Die Veolia-Teams stellten fest, dass viele kleine Unternehmer, Handwerker oder Sammler von Gebrauchtteilen, die Abfälle erzeugen oder verwenden, keinen Zugang mehr zu den Deponien hatten. Dies hatte zur Folge, dass sie ihrer Arbeit nicht mehr nachgehen konnten. Daraufhin entwickelten die Teams an einem Hackathon1-Wochenende eine Software, mit der man online Termine mit der Mülldeponie vereinbaren konnte. "Digitale Tools haben in dieser Hinsicht einen klaren Vorteil, denn man kann sie mit geringem Kostenaufwand und wenig Risiko nach dem Motto "schnell und billig“ testen", fährt Estelle Brachlianoff fort. So gelang es bei Veolia, nach dem iterativen Verfahren flexibel zu arbeiten und Lösungen mit dem Kunden in Echtzeit zu testen und anzupassen, um ihn zu unterstützen. „In der Krise hat Veolia seine Fähigkeiten und seinen Weitblick hinsichtlich der Resilienz der Regionen eindrucksvoll unter Beweis gestellt", bestätigt Pierre Ribaute.

Die Digitalisierung in den Dienst der Menschen stellen

Die digitale Strategie von Veolia bestätigt den Erfolg des Plans „Impact 2023“ und stellt Daten in den Dienst des ökologischen Wandels. Bei Veolia hat Digitalisierung nichts damit zu tun, dass Menschen durch Roboter ersetzt werden, bei Veolia nutzt man die digitale Technologie dafür, die Geschäftsbereiche zu stärken und sie besser zu begleiten. „In unserem Unternehmen sind zwei Drittel der Mitarbeiter außer Haus tätig“, erklärt Estelle Brachlianoff. „Die Müllsammlung kann beispielsweise nicht aus der Ferne durchgeführt werden. Dennoch können Informationstechnologie und künstliche Intelligenz die Leistung dieser Dienste sowie den Komfort und die Sicherheit unserer Mitarbeiter verbessern.“   

Die Wasser-, Energie- und Abfallwirtschaftsspezialisten von Veolia sind somit in der Lage, die operative und wirtschaftliche Leistung zu optimieren und die Umweltbelastung ihrer Kunden zu reduzieren - und zwar in Echtzeit, dank der neuen datengespeisten Fernsteuerungszentralen, den sogenannten Hubgrade-Plattformen, die in den Regionen, in denen das Unternehmen tätig ist, immer häufiger zum Einsatz kommen. "Die Herausforderung von morgen besteht darin, undankbare Aufgaben zu vermeiden und menschliches Eingreifen nur dort vorzusehen, wo es sinnvoll ist, ohne dabei die Anzahl der im Einsatz befindlichen Mitarbeiter zu reduzieren", betont Estelle Brachlianoff.

Die Anpassung der Digitalisierung an die ökologische Wende

Veolias Ansatz zur digitalen Strategie ist gleich auf mehrere Leistungsziele, nämlich kommerzieller, wirtschaftlicher, sozialer, gesellschaftlicher und ökologischer Art ausgerichtet. Mit digitalen Techniken möchte das Unternehmen eine komplexe Aufgabe lösen: das Wirtschaftswachstum aufrecht erhalten, die Arbeitsbedingungen seiner Mitarbeiter verbessern, sie bei der Veränderung ihrer Berufe begleiten, die Produktivität seiner Kunden steigern, die Kosten senken und den ökologischen Fußabdruck verringern.

Zu diesem Zweck hat das IT-Team einen eigenen Strategieplan zur Unterstützung der Impact 2023-Ziele ausgearbeitet. Derzeit werden ein Dutzend digitaler Angebote ausgearbeitet, die die betriebliche Effizienz und den Ausbau von Aktivitäten fördern soll, die als zukunftsrelevant angesehen werden, wie z.B. das Management gefährlicher Abfälle, die CO2-Abscheidung oder das Recycling von Kunststoffen.

"Alles hängt miteinander zusammen. Die Digitalisierung findet nicht in einer Parallelwelt statt, sie durchdringt alle Geschäftsbereiche.“ (Estelle Brachlianoff)

"Alles hängt miteinander zusammen. Die Digitalisierung findet nicht in einer Parallelwelt statt, sie durchdringt alle Geschäftsbereiche. Alles, was wir für unsere Kunden tun, muss zur Umsetzung der neuen Strategie „Impact 2023“ beitragen. Auch die Pläne mit Suez gehen in diese Richtung. Ziel ist es, das Beste aus beiden Welten zu nehmen: Durch die Kombination unseres Know-hows mit unseren Technologien stellen wir die Beschleunigung der Digitalisierung in den Dienst des ökologischen Wandels. Alles muss dazu beitragen, die Ressourcen der Welt zu erhalten", folgert Estelle Brachlianoff.

Zusammenarbeit aus 5 000 km Entfernung? Die Wette gilt!

Kurz vor Ausbruch der Gesundheitskrise wurde eine vom deutschen Team der Veolia Water Technologies (VWT) im ägyptischen Minya frisch installierte Trinkwasseranlage auf Wunsch des Kunden, einem weltweit tätigen Lebensmittelkonzern, stillgelegt. Da aber die Aufträge in die Höhe schossen, sobald die ersten Corona-Maßnahmen ergriffen wurden, ordnete der Kunde die schnellstmögliche Inbetriebnahme der Anlage an. Da die deutschen Experten nicht anreisen konnten, zogen sie ihre ägyptischen Kollegen hinzu. Diese waren zwar vor Ort, verfügten aber zunächst nicht über die nötige Kompetenz, um eine solch komplexe Aufgabe alleine durchzuführen. Daraufhin begann eines beispiellose Zusammenarbeit der beiden Teams, die durch digitale Werkzeuge ermöglicht wurde. 

"Da uns wegen der Corona-Beschränkungen nur wenige Möglichkeiten blieben, mussten wir neue Wege finden, um über Grenzen hinweg zusammenzuarbeiten; der erste Testlauf bestand darin, einen virtuellen Arbeitsplan zu entwickeln", sagt Sherif Manem von VWT Ägypten. Die ägyptischen Techniker wurden von Deutschland aus begleitet und unterstützt und profitierten vom Know-how und der Expertise der europäischen Kollegen, die 5 000 Kilometer entfernt waren. Das internationale Einsatzteam benötigte nur 28 Tage, um die Anlage in Betrieb zu nehmen. Ein Glanzstück in diesem beispiellosen Kontext, das durch die technische Schlagkraft digitaler Instrumente, den Mut der Veolia-Business Units und das Zusammenspiel von internationalem Know-how und lokaler Erfahrung möglich war.

Die Blockchain revolutioniert umgekehrte Auktionen

In dieser  globalen Gesundheitskrise stehen die Einkaufsabteilungen an vorderster Front, denn sie müssen mit dem Risiko einer Unterbrechung der Transaktionen in der Lieferkette umgehen. Ein großes Risiko, das sich als sehr kostspielig erweisen kann: Denn wenn Städte durch einen Lockdown abgeriegelt sind, wird eine direkte Verhandlung mit Lieferanten unmöglich und die Versorgung steht de facto still.  

Diese Risiken hat Veolia in den Griff bekommen, denn in China wurde mitten in der Pandemie eine digitale Competitive Bidding*-Plattform für Ausschreibungen entwickelt, die auf der Blockchain**-Technologie beruht. In der Corona-Krise erwies sich diese Innovation als äußerst hilfreich: Die Ausschreibungsmechanismen - insbesondere für die Lieferung von Kohle - wurden in vollem Umfang online umgesetzt. 

Die Plattform bietet zahlreiche Vorteile, wie Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und reduzierte Transaktionskosten. Dieses digitale Tool spart nicht nur Verwaltungskosten ein, sondern sorgt dafür, dass die lokalen Teams die wettbewerbsfähigsten Preise des freien Markts bekommen. Denn die Plattform ermöglicht zum Zeitpunkt der Transaktion das automatische Vergleichen und Ranking der Angebote sämtlicher potenziellen Anbieter. Da jedem von ihnen auch eine zufällige Identität zugewiesen wird, sinkt das Risiko von Absprachen (und damit Preisverzerrungen). Weil sich das Tool zu 100 % im Besitz von Veolia befindet, fallen keine Lizenzgebühren für die Nutzung an. 

Nachdem seit Beginn der Gesundheitskrise drei Auktionen reibungslos abliefen, soll die Methode auf andere Rohstoffausschreibungen ausgeweitet werden. Eine weitere Ausweichmöglichkeit für Veolia in Krisensituationen also, in denen persönliche Verhandlungen  unmöglich sind. 

* Bei einer umgekehrten Auktion erhält derjenige den Zuschlag, der den niedrigsten Preis bietet. Als wesentlicher Hebel der Einkaufsperformance in einer digitalen Welt ermöglicht dieses Auktionssystem, Lieferanten durch komplexe Auswahlkriterien bereits bei der Ausschreibung in Konkurrenz treten zu lassen und Verhandlung und Vertragsabschluss bereits bei Entstehung der Lieferantenbeziehung in einem sicheren Umfeld durchzuführen. 

** Die Blockchain ist eine transparente, sichere und nachvollziehbare Datenspeicher- und Übertragungstechnologie, die ohne Kontrollorgan funktioniert. Technisch gesehen handelt es sich um eine gestreute Datenbank, deren Informationen und interne Verknüpfungen in regelmäßigen Abständen geprüft, zu Datensätzen gruppiert werden und miteinander verkettet sind. Das System ist kryptographisch gesichert.